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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!

An Ihrer Seite - Wenn die Verzweiflung groß ist.

Wenn die Verzweiflung groß ist, braucht man jemanden, der Halt gibt.

Christa Becker* ist eine von über 180 Ehrenamtlichen, die unseren Ambulanten Hospizdienst mit ihrer Arbeit unterstützen. Ein wertvolles Zeitgeschenk für Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Aber auch ein Geschenk für die Hospizbegleiterin selbst. Christa Becker erzählt anschaulich und voller Wärme darüber, was sie an ihrer Arbeit mit Sterbenden und deren Angehörigen so schätzt:

„Wenn ich Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleite, dann habe ich immer das Gefühl, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Ich schenke vorbehaltlos ‚nur‘ meine Zeit und Aufmerksamkeit und bekomme so viel mehr zurück. Vor allem Dankbarkeit, Lebensintensität und Vertrauen.  Auch wenn ich anfangs als Fremde zu den Menschen komme, bin ich direkt mittendrin im innersten Kreis und werde offen aufgenommen. Es entsteht sofort eine intensive Verbundenheit. Schon meine Anwesenheit gibt den Beteiligten Halt und Kraft für den schwierigen letzten Weg. Denn sie merken, dass sie in und mit ihrem Leid gesehen werden und nicht allein sind.“

Sterben gehört zum Leben

 

Christa Becker möchte dabei mithelfen, Sterben und Tod aus der gesellschaftlichen Tabuzone zu holen. Hierfür gibt es noch viel zu tun, findet sie:

 „Für mich ist es wichtig, das Sterben aus dem Tabu in das Bewusstsein der Gesellschaft zu holen. Wir brauchen eine mitfühlende und vielfältige, multikulturelle Gesellschaft. Meine Arbeit als ambulante Hospizbegleiterin ergibt für mich einen tiefen Sinn und erfüllt mich. Ich kann damit zu diesem Bewusstseinswandel einen Beitrag leisten.“

Ein Zeichen der Mitmenschlichkeit geben, das ist es, was Christa Becker möchte. Sie schenkt Zeit und wird selbst mit besonderen Momenten beschenkt:

„Ich erlebe sehr viele berührende Momente in meinen Begleitungen. Ein Patient war schon seit längerer Zeit hin- und hergerissen zwischen Einschlafen und Wachsein, sein Zustand verschlechterte sich zusehends. Völlig unerwartet öffnete er die Augen, sah mich mit wachen Augen an und sagte: ‚Vielen Dank.‘ − Was für ein schöner Moment!“

*Wir haben die Namen zum Schutz der Privatsphäre unserer Ehrenamtlichen geändert.

Seien Sie an unserer Seite und spenden auch Sie Liebe und Geborgenheit. Mit Ihrer Spende können wir Menschen wie Christa Becker zur ambulanten Hospizbegleiterin ausbilden.

Spendenkonto

Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck An Ihrer Seite / 405101
IBAN DE04 7002 0500 8850 0004 00
BIC BFSWDE33MUE

 

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Spenden Sie Geborgenheit und Halt für Menschen, die in ihrer gewohnten Umgebung Abschied nehmen möchten.

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