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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!

Wie wollen wir leben? − Menschlichkeit in der Hospizarbeit

Wie wollen wir leben? − Menschlichkeit in der Hospizarbeit

Lucy Wagner* ist einer von über 180 Ehrenamtlichen, die unseren Ambulanten Hospizdienst mit ihrer Arbeit unterstützen. Sie erzählt von ihrer Arbeit, und warum diese auch für junge Menschen von großer Relevanz ist.

 

„Gerade als junger Mensch werde ich immer wieder damit konfrontiert, dass es vor allem ein fortwährendes Tätigsein ist, was Erfolg in der modernen Gesellschaft ausmacht und ermöglicht. Schule, Abitur, Studium, erster Job, Beförderung, Sport, eine glückliche Beziehung, wissen was in den Nachrichten steht.“

 

Still werden und Innehalten

 

„Die Begegnungen durch meine Arbeit im Hospiz sind ein Innehalten in diesem immer schneller und immer mehr. Sie erinnern mich an die Vergänglichkeit des Lebens, schenken mit eine andere Perspektive auf mein Handeln. Ich bin gezwungen, still zu werden und zu realisieren, dass es Situationen im Leben gibt, in denen es nichts zu tun gibt. Außer da zu sein. Meine Arbeit als Hospizbegleiterin lehrt mich, unmittelbar anwesend zu sein mit dem Menschen, den ich begleite, Ängste und Unsicherheiten zu spüren und mit ihnen umzugehen und mich wirklich auf das Miteinander einzulassen. 

Als ich angefangen habe, mit sterbenden Menschen zu arbeiten, wollte ich vor allem etwas Gutes tun, Zeit schenken und Beistand leisten. Heute weiß ich nicht, ob nicht ich mehr geschenkt bekomme durch diese Arbeit als ich geben kann − denn das Beschäftigen mit dem Tod verändert mein Leben.“ 

*Wir haben die Namen zum Schutz der Privatsphäre unserer Ehrenamtlichen geändert.

Seien Sie an unserer Seite und spenden auch Sie Raum für besondere Abschiede. Mit Ihrer Spende können wir Menschen wie Lucy Wagner zur ambulanten Hospizbegleiterin ausbilden.

Spendenkonto

Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck An Ihrer Seite / 405101
IBAN DE04 7002 0500 8850 0004 00
BIC BFSWDE33MUE

 

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